Anleitung zur Anwendung von Zyra V


Wie ist Zyra Vital einzunehmen?

Zyra Vital ist einfach einzunehmen.
Sie haben die Wahl zwischen zwei Formen:

1) Die Standardeinnahme:
Bei der Standardeinnahme nehmen Sie 2 Kapseln von Zyra Vital nach dem Frühstück mit einem Glas Wasser ein. Bei dieser Einnahme werden Sie die belebende und Metabolismus erhöhende Wirkung über den Vormittag bis hin zu Mittags fühlen.
Die Standardeinnahme ist für die meisten Anwender die richtige Dosierung.

2) Die aufgeteilte Einnahme:
Bei dieser Einnahme nehmen Sie 1 Kapsel nach dem Frühstück mit einem Glas Wasser ein und am Abend vor dem Abendessen 1 Kapsel mit einem Glas Wasser.
Hierbei wirkt Zyra Vital nicht nur über den Morgen hinweg sondern auch nachts. Einige Menschen die empfindlich auf das enthaltene natürliche Koffein reagieren haben eventuell Einschlafprobleme. Daher ist diese Einnahmeform nicht für jeden geeignet. Es hat sich aber herausgestellt, dass diese Einnahmeform die besten Ergebnisse bringt.

Welche Einnahmeform für Sie die richtige ist, müssen Sie selbst testen, da jeder Körper verschieden ist.


Was ist bei der Einnahme von Zyra Vital zu beachten?

Die Wirkstoffe von Zyra Vital können nur aufgenommen werden wenn Ihr Körper optimal mit Flüssigkeit versorgt ist. Bitte trinken Sie während der Einnahme von Zyra Vital mindestens 3 Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag. Andernfalls können die Wirkstoffe von Ihrem Körper nicht vollständig aufgenommen und verteilt werden.

Auch eine Ernährung mit übermäßig hohem Kalorienanteil kann die Effektivität von Zyra Vital verhindern. Deshalb sollten Sie darauf achten stark zuckerhaltige Speisen und Getränke zu meiden.

Um die besten Effekte zu erzielen haben wir hilfreiche Tipps für Sie vorbereitet:


Getränke:

Wasser 2-3 Liter über den Tag verteilt helfen, immer ausreichend hydriert zu sein und Leber und Nieren zu stimulieren. Außerdem werden durch das viele Trinken wasserlösliche Gifte ausgeschieden. Kleiner Tipp: ein paar Zitronen- oder Limettenscheiben in das Wasser – das schmeckt lecker und bringt gleichzeitig den Stoffwechsel auf Touren.

Säfte und Smoothies: Frisch gepresste Gemüsesäfte am Morgen können Wunder bewirken.
Karotten, Rüben, Sellerie, Gurken, Kohl, Spinat, Petersilie, Ingwer, etc lassen sich herrlich zu Smoothies verarbeiten,
insbesondere zusammen mit Säften. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Experimentiere bei dieser Gelegenheit
zusätzlich mit neuen Geschmacksrichtungen: in Reformhäusern oder Bioläden kannst du das Immunsystem stärkenden
Aloe-Vera-, Acai-Beeren- und Goji-Beeren-Saft erhalten. Vorsicht ist bei Zusätzen wie Zucker, Konservierungsstoffe, usw.
geboten.
Im Gegensatz zu Säften wird bei Smoothies das Fruchtfleisch mit zerkleinert und nicht nur die Flüssigkeit aus Obst und
Gemüse gepresst. Dadurch sind die dickflüssigen Vitaminbomben unglaublich lecker und gleichzeitig sehr sättigend.


Ernährung:

Hier ein paar Tipps und Tricks, welche Lebensmittel völlig unbedenklich in Ihrem Einkaufskorb und Kochtopf
landen können. Wichtig ist lediglich bei allen Kohlenhydrathaltigen Speisen, wie Teigwaren und Kartoffeln,
hiervon nicht zuviel Abends zu sich zu nehmen, da durch den erhöhten Blutzuckerspiegel die natürliche Fettverbrennung
während der Schlafenszeit reduziert wird.


Gemüse: Eigentlich können Sie hier nichts falsch machen, halten Sie sich lediglich an eine Devise: nicht zu stark
gezuckert oder gesalzen! Als grobe Faustregel gilt: je bunter, desto gesünder. Und das herrliche ist, es gibt kein
„zuviel“ an Gemüse, im Gegenteil: nutzen Sie seine sättigende Eigenschaft zu Ihrem Vorteil!
Getreide: Haferflocken, Sesamkörner und Co. - egal ob als Müsli oder zu frischem Obst – versorgen Sie mit
Energie und machen beispielsweise aus einem Obstsalat eine vollwertige Mahlzeit.
Kartoffeln: alle Sorten sind uneingeschränkt zu empfehlen (Pommes sind keine Kartoffelsorte) und eignen sich
vorzüglich nicht nur als Sättigungsbeilage, sondern auch als Basis für viele leckere Rezepte. Achten Sie nur darauf, dass
es keine zu fettigen Gerichte sind, wie Frittiertes (Pommes, Kroketten), Gebratenes (Puffer, Bratkartoffeln,...) oder
Überbackenes.

Brauner Reis und Reisnudeln sind deutlich sättigender als ihre Verwanden aus Weissmehl und verhindern somit Heißhungerattacken.
Reiskräcker, Reiskekse oder Haferplätzchen stellen eine gesunde Alternative zu Knabberzeug dar.
Frischer Fisch: alle Variationen von Makrelen, Dorade, Seeteufel, Lachs, Forelle, Heilbutt, Karpfen, Tunfische oder
Scampis sind während der Kur kein Problem. Auch Schalentiere wie Krebse und Muscheln sind wunderbare
Alternativen, um seinen Speiseplan um neue zu erweitern. Fisch aus Dosen beschränkt sich auf in Wasser
eingelegten Fisch.
Nüsse: alles von Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Erdnüsse, Cashews, Macadamianüsse, Pinienkerne, Pistatien
etc sind nicht nur unbedenklich, sondern sogar schwer gesund! Wichtig ist, dass es sich um ungesalzene Nüsse
handelt.
Keime und Saaten: Weizenkeime, Leinsaat, Sonnenblumen-, Kürbis und Pinienkerne stellen, solange sie
ungesalzen sind, einen tollen Zusatz zu Salaten, aber auch vielen anderen Suppen dar. Insbesondere in einer
beschichteten Pfanne leicht angeröstet verleihen sie vielen Speisen das gewisse Etwas.


Diese Lebensmittel sollten Sie besser vermeiden:

Raffinierter Zucker in hohen Maßen.
Alternativen gibt es zuhauf: Stevia bspw. hat eine höhere Süßkraft als Zucker, bei deutlich weniger Kalorien.
Agavendicksaft ist eine tolle Abwechslung beim Süßen von Müslis, Obstsalaten und Joghurts. Süßstoffe sind zwar
ebenfalls kalorienarm, allerdings voller ungesunder Zusatzstoffe.


Salz
Salz ist wichtig für unseren Körper allerdings nur in Maßen. Bekommt er zu viel Salz, schwemmt er den Überschuss
durch die Nieren aus dem Körper. Durch die höhere Beanspruchung können sie in Mitleidenschaft gezogen werden.
Außerdem gehen dabei auch andere wichtige Elemente verloren – Kalzium zum Beispiel.


Fettiges Fleisch
Fleisch aus Bio- oder Freilandhaltung wird weniger schnell bis zum Schlachtgewicht gemästet und hat durch mehr
Auslauf einen höheren Muskelanteil. Hähnchenbrustfilet ist von Natur aus fettarmer als bspw. Bauchscheiben vom
Schwein, wie deren Name schon nahelegt. Ebenso ist Fisch eine gute Alternative, seinem Körper die „richtigen“ Fette
zuzuführen


Milcherzeugnisse wie Butter, Milch und Käse
Milcherzeugnisse enthalten viel Fett.
Fettarme Milch oder natürlicher Joghurt sind Alternativen die ohne Bedenken konsumiert werden können

Mehlprodukte wie weißer Reis, weiße Nudeln oder Weißbrot, Croissants, Kuchen, Hartweizennudeln, Pizza
Fast für alle hier aufgezählten Produkte gibt es im „Notfall“ Vollkornvarianten, die nicht nur länger sattmachen,
sondern auch weniger stark verarbeitet und damit nährstoffreicher und zusatzstoffärmer sind.


Stark verarbeitete Lebensmittel
Konserven, Tiefkühlkost, Chips, Schokolade, Donuts, Kuchen, Kekse, Marmeladen, Fruchtaufstriche, Margarine,
Erdnussbutter


warmgepresste Öle
Diese haben bei ihrer industriellen Herstellung ihre positiven Inhaltsstoffe fast vollständig verloren und stellen
daher nur leeres Fett zur Verfügung. Bei der Produktion von kaltgepressten Ölen bleiben durch den Einsatz geringer
Temperaturen alle Inhaltsstoffe der Ausgangsprodukte erhalten, welche einen Einfluss auf die Qualitätskriterien
wie Geschmack, Geruch, Farbe und Vitamingehalt haben.


alkoholische Getränke, aromatisierte Getränke
Sünden ist mit Sicherheit mal erlaubt, aber es sollte sich von allein verstehen, dass während einer Entgiftungskur
keine Gifte von außen aufgenommen werden sollten – hierzu zählt im übrigen auch Rauchen!